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		<title>Elevate Festival 2011 Blog+News Feed</title>
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		<description>Latest News about the Elevate Festival 2011</description>
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			<title>Elevate Festival 2011 Blog+News Feed</title>
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		<lastBuildDate>Thu, 27 Oct 2011 15:03:00 +0200</lastBuildDate>
		
		
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			<title>Bilanz des Elevate Festivals 2011 </title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/bilanz-des-elevate-festivals-2011/</link>
			<description>Am Dienstag fand das Elevate Festival mit der Closing Night im Forum Stadtpark seinen erfolgreichen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Am Dienstag fand das Elevate Festival mit der <link 1469 - internal-link "Opens internal link in current window">Closing Night</link> im Forum Stadtpark seinen erfolgreichen Ausklang. Fünf Tage lang wurden Diskussionen, Lectures, Workshops und Dokumentarfilme präsentiert, fünf Nächte fanden Konzerte und Live-Acts in den Locations in und um den Grazer Schlossberg statt.
Unter dem Motto „Elevate the 21st Century“ wurde über die Entwicklungen des 21.Jahrhunderts diskutiert und ein Blick in unsere Zukunft geworfen. Obwohl es in vielen Bereichen enorme Fortschritte gibt, muss die Veränderung der Gesellschaft in eine positive Richtung von der Menschheit selbst ausgehen. 
Neben der Festivaleröffnung war der Sonntag, mit der Weltpremiere des Dokumentarfilms<link 1395 - internal-link "Opens internal link in current window"> „The Crisis of Civilization“</link> und der hauptabendliche <link 1582 - internal-link "Opens internal link in current window">Podiumsdiskussion</link> sicher eines der Festival-Highlights. Nationale und internationale Gäste wie <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/stevenson/ - external-link "Opens external link in current window">Mark Stevenson</link>, <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/milborn/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Corinna Milborn</link> und <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/vasile/ - external-link "Opens external link in current window">James Vasile </link>gaben den zahlreichen Besuchern_innen Inspiration und vor allem Motivation mit auf den Weg in die Zukunft. 
Zusätzlich zum Diskurs-Programm präsentierte das Elevate Festival auch dieses Jahr wieder eine gelungene Mischung aus elektronischer <link 1466 - internal-link "Opens internal link in current window">Musik</link>, abseits des Mainstreams. In Diskussionen am Samstag und Sonntag warfen Künster_innen aus den jeweiligen Genres in Anlehnung an das diesjährige Thema einen Blick in die <link 1600 - internal-link "Opens internal link in current window">Zukunft der Bass- und Electronic-Music</link>. In <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/vasile/ - external-link "Opens external link in current window">Workshops</link> konnten sich die Besucher_innen zusätzlich auch praktisches Hintergrundwissen aneignen.
Das Literaturprogramm fand auch dieses Jahr im Zuge des Festivals im Festival <link 1462 - internal-link "Opens internal link in current window">„hörgeREDE“</link> in Zusammenarbeit mit dem Kulturzentrum bei den Minoriten statt.

Das Elevate Festival ist seit Jahren über die Grenzen von Österreich bekannt. Erstmals fand sich heuer sogar ein Fernsehteam des <link http://on3.de/predefined/imperia_0000002509#/element/11972/on3-suedwild-aus-graz-die-sendung-vom-mittwoch - external-link-new-window "Opens external link in new window">Bayrischen Rundfunks</link> in der Steirischen Hauptstadt ein, um eine Woche lang aus Graz zu senden und das Festival zu dokumentieren. Auch die Kooperation mit nationalen Medien blieb natürlich aufrecht – so wurden Diskursveranstaltungen sowohl von Radio Helsinki, als auch von <link http://okto.tv/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">okto.tv</link> live übertragen und in FM4 und der <link http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2863199/cremetorte-zum-finale.story - external-link-new-window "Opens external link in new window">Kleinen Zeitung</link> ausführlich berichtet. 
Mit Hilfe der Technologie des 21.Jahrhunderts konnten Zuschauer_innen das Diskursprogramm auch im Internet mit verfolgen. Mehrere hundert Empfänger_innen zählte der Live-Stream des Elevate-Mediachannels. Die Datenübertragung wurde durch die Kooperation mit der Citycom erleichtert, die auch den freien WLAN-Zugang im Forum Stadtpark und dem Dom im Berg ermöglichte. 
Wer das Programm verpasst hat, findet auf der Elevate Homepage eine ausführliche Dokumentation der Veranstaltungen, inklusive <link 1239 - internal-link "Opens internal link in current window">Interviews</link> mit den Gästen und einem Eindruck der Stimmung im Dom im Berg durch die, von Student_innen der FH-Joanneum aufgezeichneten, <link 1894 - internal-link "Opens internal link in current window">Musikvideos</link> der Abende. 

Die Organisatoren Bernhard Steirer, Daniel Erlacher und Roland Oreski bedanken sich bei allen Festivalbesucher_innen, einem großartigen Mitarbeiter_innen-Team, Medienpartnern, Förderern und Sponsoren.&nbsp; ]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 27 Oct 2011 13:57:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Review : Day Six – Elevate Closing Night</title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/review-day-six-elevate-closing-night/</link>
			<description>Ein Workshop zum Thema „Permaklutur“ bildete den Abschluss zum diesjährigen...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Ein Workshop zum Thema <link 1585 - internal-link "Opens internal link in current window">„Permaklutur“</link> bildete den Abschluss zum diesjährigen Elevate-Diskursprogramm. In den letzten Tagen konnten Besucher_innen nicht nur neue Ideen und Informationen von den vielen nationalen und internationalen Gästen mitnehmen; auch die Motivation dafür, aktiv zu werden und die Zukunft selbst mitzugestalten wurde weitergegeben.
In den späten Abendstunden füllten sich dann die drei Stockwerke des Forum Stadtparks. Nach einer Live-Übertragung der <link http://www.bigbrotherawards.at/2011/index.php - external-link "Opens external link in current window">Big Brother-Awards</link> startete das Musik-Programm der Elevate Closing Night, die heuer in Kooperation mit dem Forum im Rahmen des Tripledecker stattfand.
Schon während der ersten Auftritte sammelte sich eine Schlage musikbegeisterter Besucher_innen vor dem Forum. Im Erdgeschoss begrüßte die Stimme von <link http://2011.elevate.at/art/artist/87/ - external-link "Opens external link in current window">Nada aiko</link> die Gäste, während im Keller des Forums <link http://2011.elevate.at/art/artist/cheever/ - external-link "Opens external link in current window">cheever</link> auflegte. Durch den Saloon zog sich um Mitternacht <link http://2011.elevate.at/art/artist/zweite_liga/ - external-link "Opens external link in current window">die Straße der Enthusiasten</link> – eine Theaterperformance der zweiten liga für kunst und kultur. 
Sogar für eine Mahlzeit zwischendurch war gesorgt: Das Partnerrestaurant <link http://www.restaurant-ginko.at/ - external-link "Opens external link in current window">Ginko</link>, das schon während des Festivals für das leibliche Wohl der Beuscher_innen zuständig war, überraschte mit veganem Fast-Food aller Seitan-Burger.
Bis in die frühen Morgenstunden war der Zuschauerraum der beiden Bühnen gefüllt mit Menschen, die den Abschluss des Festivals noch einmal richtig genossen. Nach den eher ruhigen, nachdenklichen Sounds von <link http://2011.elevate.at/art/artist/nite_jewel/ - external-link "Opens external link in current window">Nite Jewel</link> und den <link http://2011.elevate.at/art/artist/solar_bears/ - external-link "Opens external link in current window">Solar Bears</link>, kamen bei <link http://2011.elevate.at/art/artist/favela_gold/ - external-link "Opens external link in current window">Favela Gold</link> auch die Tanzbegeisterten voll auf ihre Kosten. Währenddessen ließen <link http://2011.elevate.at/art/artist/zanshin/ - external-link "Opens external link in current window">Zanshin</link>, <link http://2011.elevate.at/art/artist/maria_minerva/ - external-link "Opens external link in current window">Maria Minerva</link> und <link http://2011.elevate.at/art/artist/fantastic_mr_fox/ - external-link "Opens external link in current window">Fantastic Mr. Fox </link>die Kellerwände wackeln. Für besonders Motivierte ging um 6:00 auch noch ins Parkhouse zu <link http://2011.elevate.at/art/artist/bernstein/ - external-link "Opens external link in current window">Bernstein</link> und <link http://2011.elevate.at/art/artist/fontarrian/ - external-link "Opens external link in current window">Fontarrien</link>. ]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Wed, 26 Oct 2011 21:11:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Day Five: Review – Medien und Kommunikation</title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/day-five-review-medien-und-kommunikation/</link>
			<description>Aus den Entwicklungen des 21.Jahrunderts ist das Internet nicht wegzudenken. Es ermöglicht uns den...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Aus den Entwicklungen des 21.Jahrunderts ist das Internet nicht wegzudenken. Es ermöglicht uns den einfachen Zugang zu einer enormen Menge an Informationen, macht Kommunikation über weite Strecken möglich und uns jederzeit mobil und immer verfügbar. Doch wir bewegen uns nicht unbeobachtet durch die Weiten des Webs. Anonymität gibt es nicht mehr – denn was in der digitalen Welt einmal an Information vorhanden ist, geht nicht mehr verloren und kann von Werbeindustrien, Großanbietern und Regierungen jederzeit abgerufen werden.
Eine Alternative bieten <link 1390 - internal-link "Opens internal link in current window">Dezentrale Netze</link>, wie sie in der ersten Diskussionsrunde dieses Elevate-Tages präsentiert wurden. Der Journalist und Autor <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/moechel/ - external-link "Opens external link in current window">Erich Moechel</link> verständigt sich beispielsweise via Funk mit einigen seiner Bekannten und ist damit Teil eines Netzwerks, das unabhängig von Telefonleitungen und Handymasten funktioniert. <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/bauer/ - external-link "Opens external link in current window">Michael Bauer</link> und <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/pointner/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Christian Pointner</link> arbeiten in Wien und Graz gerade am Projekt „Funkfeuer“, das einen freien Internetzugang ermöglichen soll. 
<span lang="EN-US"><link 1389 - internal-link "Opens internal link in current window">Freedom, out of the Box!</link> verspricht danach <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/vasile/ - external-link "Opens external link in current window">James Vasile</link> und präsentiert </span>einen kleinen Plug-In Server, nicht größer, als eine externe Festplatte, der verschlüsselte Telefonie, Filesharing, Microblogging-Tools, soziale Netze wie Diaspora oder eigene Mailserver beherbergt und mit freier Software betrieben wird (Debian Linux). Die Privatsphäre wird geschützt, indem der Zugriff auf Daten durch Dritte unmöglich gemacht wird. Sichere Kommunikation mit der Außenwelt soll auch und besonders für Benutzer_innen in Staaten, in denen Unterdrückung und Verstöße gegen die Menschenrechte an der Tagesordnung sind, ermöglicht werden.
Die Verwendung bekannter Sharing-Dienste bringt uns sowohl Vorteile, als auch das Risiko der Datenweitergabe. <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/documentally/ - external-link "Opens external link in current window">Christian Payne</link>, besser bekannt unter seinem Pseudonym @documentally ist einer der prominentesten Blogger und Social Media-Aktivisten in England. Er ist begeistert von der Schnelligkeit und Reichweite dieser Art der Informationsverbreitung. Doch die Nutzung kann auch kritisch gesehen werden. <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/schrems/ - external-link "Opens external link in current window">Max Schrems</link> hat mit einer Gruppe von Studenten eine Anzeige gegen den Umgang von Facebook mit persönlichen Daten eingereicht. Ein PDF mit mehr als 2.000 Seiten dokumentiert allein seine Aktivitäten auf Facebook. Darin enthalten sind private Nachrichten, gelöschte Daten und sogar die Besuche auf Seiten, die mit Facebook verbunden sind (beispielsweise einen Like-Button haben). Alternativen zu den gebräuchlichen Social Media-Diensten gibt es (<link https://joindiaspora.com/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Diaspora</link>, <link http://status.net/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">status.net</link> uvm.) – sie können sich aber nicht bei der Masse der User durchsetzen. Diese Dienste aktiv zu fördern, aber auch, für den Datenschutz auf bestehenden Plattformen einzutreten, war der Appell an die Internetcommunity. 
In einem umfassenderen gesellschaftlichen Kontext diskutiert, wurde das Thema auch bei <link 1386 - internal-link "Opens internal link in current window">Communication&gt;Democracy?</link> Die Kommunikation über das Internet hätte die Menschen eigentlich freier machen sollen – ihre Möglichkeiten und ihren Horizont erweitern. Doch inzwischen müssen wir auch erkennen, dass der Mensch dadurch zum Produkt geworden ist; ein Packet aus digitaler Information das von Firmen eingekauft und genutzt werden kann. Viele Entwicklungen im technischen Bereich bieten inzwischen die Möglichkeit sich zu wehren und damit eine Alternative für die Zukunft.
Eine erschreckend realistische Zukunftsvision aus den späten 90ern zeigte zum Abschluss der Film <link 1373 - internal-link "Opens internal link in current window">„We live in Public“</link>. <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/timoner/ - external-link "Opens external link in current window">Ondi Timoner</link> portraitiert darin Josh Harris, der mit Projekten zur ständigen Überwachung&nbsp; sicherlich zu einem der Internet-Pioniere der frühen Stunde zählt, selbst wenn sein Name eher unbekannt ist. Nach dem Film stellte sich Timoner via Live-Stream den neugierigen Fragen der Besucher_innen.

Weitere Informationen zum <link 1381 - internal-link "Opens internal link in current window">Programm</link>, <link 1239 - internal-link "Opens internal link in current window">Interviews</link> mit den Gästen und <link 1237 - internal-link "Opens internal link in current window">Fotos</link> vom Diskursprogramm, finden Sie hier. ]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Tue, 25 Oct 2011 20:27:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Review: Day Four - Elevate the 21st Century</title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/review-day-four-elevate-the-21st-century/</link>
			<description>Nach zwei Tagen mit themenspezifischen Veranstaltungen beschäftigt sich das Sonntagsprogramm vor...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Nach zwei Tagen mit themenspezifischen Veranstaltungen beschäftigt sich das Sonntagsprogramm vor allem mit dem großen Ganzen und einer allgemeinen Sicht der Krisen des 21.Jahrunderts.
Workshops zum Thema <link 1590 - internal-link "Opens internal link in current window">Kapitalismus</link> und <link 1396 - internal-link "Opens internal link in current window">Peer Production</link> in der Grünen Akademie gaben eine Vorstellung eines neuen Produktions- und Gesellschaftmodell, während im Forum Stadtpark ein spezielles Programm für die jüngsten Elevate-Gäste geboten wurde. Beim Kinderworkshop <link 1443 - internal-link "Opens internal link in current window">„Elevate 4 Kids“</link> wurde spielerisch vermittelt, dass wir ständig von Geräusche umgeben sind, und eine bewusste Wahrnehmung gefördert. 
Im Anschluss folgt die Weltpremiere des Dokumentarfilms <i><link 1395 - internal-link "Opens internal link in current window">The Crisis of Civilization</link></i> von <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/puckett/ - external-link "Opens external link in current window">Dean Puckett</link> im Dom im Berg. Basierend auf dem aktuellen Buch des renommierten Politikwissenschaftlers <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/nafeez/ - external-link "Opens external link in current window">Nafeez Mosaddeq Ahmed</link>, bietet der Film eine außergewöhnliche, künstlerisch ansprechende Einführung in die wichtigsten Ursachen und Zusammenhänge der aktuellen sozial-ökologischen Krise. <link 1264 - internal-link "Opens internal link in current window">(Interview mit Dean Puckett)</link>
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								so.addParam("wmode", "transparent");
								so.addVariable("file","http://www.youtube.com/watch?v=B7Oq_J__ouc&feature=player_profilepage");
								
								so.write("playerfed0defc8bf82709b474a80aa137cfe2");
								
							</script><br /> 
Unter der Leitung von Todd L. Burns von Resident Advisor diskutierten Künster_innen und der via Live-Stream zugeschaltete Autor Simon Reynolds über die &nbsp;gegenwärtigen Entwicklungen und die <link 1602 - internal-link "Opens internal link in current window">Zukunft der elektronischen Musik</link>. <br /> <br /> Den Höhepunkt des Tages bildete die hauptabendliche Podiumsdiskussion, zwischen Spezialisten aus den verschiedenen Problemgebieten des 21. Jahrhundert. <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/bricke/ - external-link "Opens external link in current window">Mona Bricke</link> öffnete die Konversation mit ihrem Blick auf die Klimakrise, die sie in Deutschland bekämpft, <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/vasile/ - external-link "Opens external link in current window">James Vasile</link> arbeitet an einer Freedom-Box, um damit der ständigen Überwachung entgegen zu wirken, die Politikwissenschaftlerin <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/milborn/ - external-link "Opens external link in current window">Corinna Milburn</link> erklärt die Entwicklung der gesellschaftlichen Krisen, <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/stevenson/ - external-link "Opens external link in current window">Mark Stevenson</link> sieht den Ursprung davon schon im Bildungssystem und <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/nafeez/ - external-link "Opens external link in current window">Nafeez Mosaddeq Ahmed</link> konzentriert sich vor allem darauf zu verstehen, wie die Krisen im Endeffekt alle zusammenwirken. <br /> Dass ein Zusammenhang besteht, darin waren sich alle Podiumsgäste einig. Auch darin, dass an dem vorherrschenden System etwas geändert werden muss und es dazu Menschen braucht, die Ideen haben und sie aktiv in die Tat umsetzen. <br /> Mehr als zweieinhalb Stunden lang wurden Visionen ausgetauscht und darüber diskutiert, wie genau der Kampf gegen die Krisen auszusehen hat. Die motivierenden Ansätze und vor allem der umfassende Blickwinkel, aus dem die Themen beleuchtet wurden, hielten die Spannung trotz der langen Dauer aufrecht. Der Abend gab damit den Zuschauer_innen nicht nur neue Perspektiven unserer Entwicklung, sondern regte durch das Engagement der Diskursgäste auch dazu an, selbst zu einer Veränderung&nbsp; beizutragen.
„Guten Abend – ich bin die <link http://2011.elevate.at/art/artist/laokoongruppe/ - external-link "Opens external link in current window">Laokoongruppe</link>!“ begrüßte Karl Schamberger als Einstieg zu seinem Hörstücks „nein, wir reflektieren nicht“ die Gäste. In violettes Licht getaucht präsentierte er Musik, die nicht nur abseits des Mainstreams angesiedelt ist, sondern sich auch dagegen richtet. Mit sozialkritischen Texten, visueller Unterstützung und über die Bühne verteilten Musikinstrumenten, mit denen man eine ganze Band ausstatten könnte, unterhielt er die Zuschauer im Dom im Berg.
Als Photophob versorgt <link http://2011.elevate.at/art/artist/herwig_holzmann/ - external-link "Opens external link in current window">Herwig Holzmann</link> seit nunmehr fast&nbsp;zehn Jahren die Netlabel-Szene mit Musik zwischen IDM, Breakbeats und Dubstep&nbsp;– am Sonntag bildete er mit seiner Musik den Abschluss zu einem gelungen Festival-Programm im Dom im Berg.

<link 1293 - internal-link "Opens internal link in current window">Fotos</link> der Veranstaltungen, <link 1239 - internal-link "Opens internal link in current window">Interviews</link> und <link 1894 - internal-link "Opens internal link in current window">Musikvideos</link> aus dem Programm der letzten Tage finden Sie hier. ]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 23:04:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Dienstag, 25.10.: Barcamp / Open Space</title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/barcamp-open-space/</link>
			<description>Beim Barcamp in der Grünen Akademie gibt es morgen die Möglichkeit über die Inhalte des Elevate...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<div>Beim Barcamp in der Grünen Akademie gibt es morgen die Möglichkeit über die Inhalte des Elevate Festivals weiter zu diskutieren und sich zu vernetzen. Die Themen geben die Teilnehmer vor; im Open Space wird diskutiert, was auf den Tisch kommt: Technologische-, soziale-, ökonomische-, gender- Probleme, Projekte, Ideen und andere Beiträge... 
Termin: Dienstag, 25.10.2011 -  11:00 bis 14:00<br />Grüne Akademie, Paulustorgasse 3, Eingang über Schlossbergseite</div>]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 22:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Review: Day Three - Menschen und Gesellschaft</title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/review-day-3-menschen-und-gesellschaft/</link>
			<description>Diskursprogramm:
Welche Rolle spielen wir Menschen in dieser sich ständig weiterentwickelnden Welt...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Diskursprogramm:</b>
Welche Rolle spielen wir Menschen in dieser sich ständig weiterentwickelnden Welt des 21.Jahrhunderts? Der Samstag des Elevate Festivals stand im Zeichen der Themen &quot;Menschen und Gesellschaft&quot;, um diese Frage zu beantworten. 
Der Workshop <link 1408 - internal-link "Opens internal link in current window">Queer Pop Politics?</link> und auch die anschließenden Diskussion über <link 1407 - internal-link "Opens internal link in current window">Unbestimmtheit&nbsp; als Charme und Chance</link> drehten sich um den gesellschaftlichen Umgang miteinander. Das Bild eines „normalen“ Menschen wurde in Frage gestellt und aus einer queeren Perspektive betrachtet, die ein neues Verständnis für Individuen und ihre Rolle in der Gesellschaft aufzeigt.
Den Menschen als Ich-AG betrachteten danach <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/roettger/ - external-link "Opens external link in current window">Bernd Röttger</link>, <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/buehrmann/ - external-link "Opens external link in current window">Andrea Bührmann</link>, <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/siefkes/ - external-link "Opens external link in current window">Christian Siefkes</link> und <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/muckenhuber/ - external-link "Opens external link in current window">Johanna Muckenhuber</link> in ihrer <link 1406 - internal-link "Opens internal link in current window">Diskussion</link>. In der Gesellschaft des 21. Jahrhunderts wird von uns erwartet ständig erreichbar und flexibel zu sein. Der Druck der Arbeitswelt auf den Einzelnen wird stärker und das derzeit vorherrschende System verlangt uns enorme Leistungen ab. Peer Production könnte eine Alternative sein und zur motivierten gemeinsamen Entwicklung von neuen Produkten beitragen.
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								so.addVariable('width','540');so.addVariable('height','328');so.addVariable('backcolor','0x#FFFFFF');so.addVariable('frontcolor','0x#000000');so.addVariable('lightcolor','0x#000000');so.addVariable('screencolor','0x#000000');so.addVariable('showstop','true');
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Nicht nur der Druck in der Arbeitswelt steigt – auch die Kontrolle der einzelnen Individuen wird im 21.Jahrhundert immer weiter ausgebaut. <link 1404 - internal-link "Opens internal link in current window">Alles Unter Kontrolle?</link> war daher die Frage in der nachfolgenden Diskussion. Eine Vorstellung von der ständig verstärkten Überwachung durch den Staat, gab auch der Film <link 1401 - internal-link "Opens internal link in current window">Article 12</link> der im bis in die letzte Ecke gefüllten Forum Stadtpark gezeigt wurde. 

<b>Musik und Kunst:</b>
Lesungen und Performances aus dem Literaturbereich wurden beim hörgeREDE, dem Festival im Festival, präsentiert. Unter anderem zeigten gestern <link http://2011.elevate.at/art/artist/daniela_seel/ - external-link "Opens external link in current window">Daniela Seel</link> und Janine Rostron (<link http://2011.elevate.at/art/artist/janine_rostron/ - external-link "Opens external link in current window">Planningtorock</link>) in ihrer <link 1463 - internal-link "Opens internal link in current window">Hör-Performance</link>, wie die feingliedrigen Widersprüche unserer Lebensrealität zu vehement vertretenen Einsprüchen anregen, ohne die Ambivalenzen des Lebens zu negieren. 
Planningtorock war gestern aber auch im Stadtmuseum zu sehen, wo sie gemeinsam mit <link http://2011.elevate.at/art/artist/pearson_sound/ - external-link "Opens external link in current window">Pearson Sound</link> und <link http://2011.elevate.at/art/artist/boddika/ - external-link "Opens external link in current window">Boddika</link> über die <link 1603 - internal-link "Opens internal link in current window">Zukunft der Bass-Musik</link> diskutierte. Unter der Leitung von Todd L. Burns von Resident Advisor trafen damit drei der wohl interessantesten und einflussreichsten Künster_innen des Genres zusammen.
In zwei Workshops rund um <link 1451 - internal-link "Opens internal link in current window">Dub Fiction</link> und <link 1734 - internal-link "Opens internal link in current window">Drum Layering</link> wurde im Keller des Forum Stadtpark auch praktisches Wissen im Musikberiech weitergegeben.
In der Nacht flackerten wieder die Scheinwerfer auf den drei Floors im Dom im Berg auf. Mit seinen 25 Jahren Erfahrung im Musikbereich heizte <link http://2011.elevate.at/art/artist/deepchord/ - external-link "Opens external link in current window">DeepChord</link> mit Dub-inspiriertem Techno die Stimmung auf, um dann die Bühne den tropischen Trommelklängen von <link http://2011.elevate.at/art/artist/morphosis/ - external-link "Opens external link in current window">Morphosis</link> zu überlassen. Die Routiniers <link http://2011.elevate.at/art/artist/chez_damier/ - external-link "Opens external link in current window">Chez Damier</link> und <link http://2011.elevate.at/art/artist/move_d/ - external-link "Opens external link in current window">Move D.</link> hielten das Publikum bis zum Sonnenaufgang in Bewegung. Währenddessen gaben <link http://2011.elevate.at/art/artist/rockwell/ - external-link "Opens external link in current window">Rockwell</link>, <link http://2011.elevate.at/art/artist/raz_mesinai_aka_badawi/ - external-link "Opens external link in current window">Badawi</link> und viele mehr im Dungeon Dub, Avant Electronics und DNB zum Besten. Das Line-Up Red Bull Music Academy Radio Tunnel war Künster_innen des Labels SWAMP81 gewidmet und begeisterte mit Namen wie <link http://2011.elevate.at/art/artist/pearson_sound/ - external-link "Opens external link in current window">Pearson Sound</link>, <link http://2011.elevate.at/art/artist/loefah/ - external-link "Opens external link in current window">Loefah</link> und <link http://2011.elevate.at/art/artist/boddika/ - external-link "Opens external link in current window">Boddika</link> die Besucher_innen.
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<link 1292 - internal-link "Opens internal link in current window">Fotos</link> und <link 1894 - internal-link "Opens internal link in current window">Videos</link> des Abends, sowie <link 1239 - internal-link "Opens internal link in current window">Interviews</link> mit den Diskursgästen und Künster_innen gibt es hier.]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Mon, 24 Oct 2011 01:44:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Review: Day Two – Technologie / Energie / Ressourcen</title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/review-day-two-technologie-energie-ressourcen/</link>
			<description>Mit dem Workshop „Power to the People?“ eröffnete Mona Bricke von der deutschen Aktionsgruppe...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Mit dem Workshop <link 1421 - internal-link "Opens internal link in current window">„Power to the People?“</link> eröffnete <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/bricke/ - external-link "Opens external link in current window">Mona Bricke</link> von der deutschen Aktionsgruppe gegenstrom gestern das Diskursprogramm rund um Technologie, Ressourcen und Energie. Im Mittelpunkt standen der Bruch mit der bisherigen Energiepolitik und ein Umdenken in Richtung einer Energiedemokratie und Vernetzung. 
<link 1419 - internal-link "Opens internal link in current window">&quot;Von der Knappheit zur Fülle?&quot;</link> war dann das Thema einer Diskussion rund um den Umgang mit den Ressourcen unseres Planeten. Neue Technologien, die erst Wohlstand versprochen haben, scheinen jetzt die Zerstörung der Ökosysteme voranzutreiben. Crandle to Crandle und Permakultur stellen einen Gegenstrom zu dieser Entwicklung da – jedes Produkt soll nach dem Gebrauch wieder in den natürlichen oder technischen Kreislauf eingebracht werden. 
Bringen uns neue Technologien überhaupt einen Gewinn, oder sind die raschen Entwicklungen schon gefährlich für die Gesellschaft? Sollte man sie der Bevölkerung zugänglich machen, oder muss man die Menschheit vor ihrem Halbwissen und der falschen Verwendung schützen und Grenzen ziehen? Diese Fragen diskutierten <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/stevenson/ - external-link "Opens external link in current window">Mark Stevenson</link>, <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/mooney/ - external-link "Opens external link in current window">Pat Mooney</link>, <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/kastenhofer/ - external-link "Opens external link in current window">Karen Kastenhofer</link> und <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/boeing/ - external-link "Opens external link in current window">Niels Boeing</link> um 16:00 vor einem gefüllten Zuschauerraum im Forum Stadtpark. Stevenson forderte dabei eine offene Nutzung der Technologien und die Diskussion mit möglichst vielen Menschen über die Entwicklung – denn es liegt im Wesen des Menschen, Dinge auszuprobieren, zu scheitern und es wieder zu versuchen. Auch ein besseres Zusammenleben in der Gesellschaft ist seiner Meinung nach durch Technologie möglich, wenn man beginnt die Ideen und Visionen der Menschen umzusetzen. Damit stößt er auf den Widerspruch von Pat Mooney, der erklärt Technologien würden benutz um die Mächtigen an der Macht zu halten und das der offene Zugang ein gefährliches Ende nehmen könnte. Auch Karen Kastenhofer schließt sich dieser Aussage an; man könne eine Technologie manipulieren und missbrauchen, noch bevor man sie versteht. Niels Boeing beschreibt eine Technosphere, in der wir bereits jetzt leben und die uns ständig umgibt. Einig war man sich darin, dass der technische Fortschritt nicht aufzuhalten ist, wir können nur entscheiden, in welcher Form wir daran teilhaben und welche Werte eine Gesellschaft braucht, um mit dieser Entwicklung umgehen zu können. 
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Neue Technologien und Ideen brauchen wird die Menschheit schon bald im Bereich der Energieproduktion. Die Öl-, Gas- und Kohlereserven der Erde neigen sich dem Ende zu, die Nutzung von Atomenergie ist seit der Katastrophe in Fukushima noch umstrittener. Über mögliche Ansätze wurde diskutiert. Zur Sprache kamen die Idee der Energiedemokratie von <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/bricke/ - external-link "Opens external link in current window">Mona Bricke</link>, Solaranlagen der Firma S.O.L.I.D von <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/holter/ - external-link "Opens external link in current window">Christian Holter</link>, oder die Vision der Energieautarkie von <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/schriefl/ - external-link "Opens external link in current window">Ernst Schriefl</link>. 
Den Abschluss des Diskursprogramms bildete der Film <link 1413 - internal-link "Opens internal link in current window">„plug and pray“</link> von <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/schanze/ - external-link "Opens external link in current window">Jens Schanze</link>, der dann auch live auf die Bühne kam, um zu seiner Dokumentation über die Entwicklung im technischen Bereich Stellung zu nehmen. Die Fortschritte in den Bemühungen den Menschen so detailgenau wie möglich nachzubauen sind enorm und stellen uns vor eine Frage der Humanität und Ehrfurcht vor Leben und Tod.
In eine Mischung aus Avant Pop, House, Techno und Electro tauchten die Elevate-Besucher_innen in der Nacht in den Höhlen des Dom im Berg ein. Künster_innen wie <link http://2011.elevate.at/art/artist/planningtorock/ - external-link "Opens external link in current window">Planningtorock</link>, <link http://2011.elevate.at/art/artist/holy_other/ - external-link "Opens external link in current window">Holy Other</link>, <link http://2011.elevate.at/art/artist/kyle_hall/ - external-link "Opens external link in current window">Kyle Hall</link> und<link http://2011.elevate.at/art/artist/acid_mothers_temple/ - external-link "Opens external link in current window"> Acid Mothers Temple</link> spielten an vier verschiedenen Locations. Einen Einblick in die Auftritte des Abends geben die <link 1894 - internal-link "Opens internal link in current window">Musikvideos</link>, produziert von Student_innen der FH-Joanneum:
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Informationen zum <link 1426 - internal-link "Opens internal link in current window">Programm</link> der nächsten Tage, <link 1290 - internal-link "Opens internal link in current window">Fotos</link> und <link 1921 - internal-link "Opens internal link in current window">Videos</link> vom Festival finden sich hier.]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Sat, 22 Oct 2011 14:00:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Review: Day One – Elevate Opening</title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/review-day-one-elevate-opening/</link>
			<description>In den Abendstunden füllte sich gestern der Dom im Berg mit erwartungsvollen Besucher_innen. Längst...</description>
			<content:encoded><![CDATA[In den Abendstunden füllte sich gestern der Dom im Berg mit erwartungsvollen Besucher_innen. Längst waren alle Sitzplätze besetzt, als um 20:00 die Moderatoren <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/stevenson/ - external-link "Opens external link in current window">Mark Stevenson</link> und <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/stachel/ - external-link "Opens external link in current window">Robert Stachel</link> auf die Bühne kamen und das Festival eröffneten.
Nach dem diesjährigen Festivalmotto „The 21st Century“ wurde über die Zukunft und den Status Quo unserer Entwicklung diskutiert. In einer bewegenden Rede erzählte Mark Stevenson erst über sein Buch und den Optimismus, mit dem er in das 21. Jahrhundert blickt. Der norwegische Friedensforscher und Träger des alternativen Nobelpreises <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/galtung/ - external-link "Opens external link in current window">Johan Galtung</link> redete nach musikalischer Einleitung über den Weg zum Frieden und die Schwierigkeiten, die Menschen dabei zu überwinden haben.
Beeindruckend auch die Statements der beiden via Live-Stream zugeschalteten Gäste: <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/naidoo/ - external-link "Opens external link in current window">Kumi Naidoo</link> der Direktor von Greenpeace International wünscht sich eine Entwicklung in der sowohl wirtschaftlich, als auch umweltbewusst, nachhaltig und mit Verstand gelebt wird. <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/kouddous/ - external-link "Opens external link in current window">Sharif Abdel Kouddous</link> ist als unabhängiger Journalist für Democracy Now! tätig und berichtete von der Revolution in Ägypten 2011, als Veränderung und Chance.
Sogar der Papst, Bundespräsident Fischer und Bundeskanzler Faymann erschienen auf der großen Leinwand im Dom. Synchronisiert durch die Stimme von <link http://2011.elevate.at/diskurs/guest/stachel/ - external-link "Opens external link in current window">Robert Stachel</link> (maschek) sorgten sie für Unterhaltung im Publikum.
Als Auftakt zum Kunst- und Literaturprogramm präsentierte <link http://2011.elevate.at/art/artist/marlene_streeruwitz/ - external-link "Opens external link in current window">Marlene Streeruwitz</link> musikalisch begleitet von <link http://2011.elevate.at/art/artist/b_fleischmann/ - external-link "Opens external link in current window">B.Fleischmann</link> und <link http://2011.elevate.at/art/artist/christof_kurzmann/ - external-link "Opens external link in current window">Christof Kurzmann</link> eine Literaturperformance über politischen und gesellschaftlichen Druck, dem Menschen ausgesetzt sind und waren.
Der grüne Laserstrahl von <link http://2011.elevate.at/art/artist/robin_fox/ - external-link "Opens external link in current window">Robin Fox</link>, der danach durch den Raum leuchtete, war der Anfang eines gelungen Musikprogramms auf den Floors im Dom im Berg. Künster_innen wie <link http://2011.elevate.at/art/artist/le_tamtam/ - external-link "Opens external link in current window">LE TAMTAM</link>, <link http://2011.elevate.at/art/artist/rocketnumbernine/ - external-link "Opens external link in current window">RocketNumberNine</link> und <link http://2011.elevate.at/art/artist/clara_moto/ - external-link "Opens external link in current window">Clara Moto </link>sorgten bis in die frühen Morgenstunden für Stimmung.
<b>Mehr zur Eröffnung:</b><br /><link 1288 - internal-link "Opens internal link in current window">Fotos der Festivaleröffnung</link><br /><link 1920 - internal-link "Opens internal link in current window">Musikvideos</link> aus dem Dom im Berg<br />Berichterstattung der <link http://www.kleinezeitung.at/nachrichten/kultur/2860043/macht-des-aufruhrs.story - external-link-new-window "Opens external link in new window">Kleinen Zeitung</link> und <link http://fm4.orf.at/stories/1689549/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">FM4</link>

Noch bis zum 26.10. präsentiert das Elevate Festival Diskurs, Musik und Kunst unter dem Motto „Elevate the 21st Century“. Das Programm für die nächsten Tage gibt es <link 1426 - internal-link "Opens internal link in current window">hier</link>; den Timetable für das Musikprogramm <link http://2011.elevate.at/elevate2011_timetable_web.pdf - external-link-new-window "Opens external link in new window">hier</link>.]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 22:01:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Die Zukunft der Sauna: Ruhekur oder Weiterschwitzen im High-Speed-Loop?</title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/die-zukunft-der-sauna-ruhekur-oder-weiterschwitzen-im-high-speed-loop/</link>
			<description>Im P-Land nichts Neues: Die Popmaschine pfeift aus dem letzten Loch. Sowohl ihre Reglerschieber als...</description>
			<content:encoded><![CDATA[<b>Im P-Land nichts Neues: Die Popmaschine pfeift aus dem letzten Loch. Sowohl ihre Reglerschieber als auch ihre Schützlinge schwitzen im hochgepitchten Emotionsloop und fiebrigen Retrowahn. Verschnaufpausen sind so last century. &nbsp;Ausgehend von Simon Reynolds Popanalyse „Retromania“ fragt sich eine prominent besetzte <link 1602 - internal-link "Opens internal link in current window">ExpertInnenrunde</link> beim heurigen Elevate Festival, wie es in der schwer angeschlagenen und sich selbst immer wieder in den Schwanz beißenden elektronischen Popkultur weitergehen kann. Ob das Podium Lösungen birgt, oder ob Pop eher eine Frischzellenkur a la Davos benötigt, wird sich zeigen. </b>
Die Clubkultur basiert auf dem simplen Prinzip der Sauna: Verschwitzte, ekstatische Körper entzücken sich an periodisch wiederkehrenden Aufgüssen. Der gesamte Soundpool der Geschichte lagert in den Macbooks der Performer und DJs, ätherisch angereichert und gewitzt zerhackt und re-kombiniert dient er der Stimmungsaufhellung der Tänzerinnen und Tänzer. Die Wirkung dieser kathartischen Praxis entfaltet sich am besten über meditative Wiederholung, ein Modus, der suggeriert, die Nacht werde niemals enden: Der Loop, die ewige Wiederkehr ist das zentrale Moment des Raves. &nbsp;
Das Repetitive gilt jedoch nicht nur als Rezeptur zeitgenössischer elektronischer Tanzmusik, sondern war seit Anbeginn das Modell der Popkultur. Die Wiederholung der Wiederholung der Wiederholung – diese neurotische Achse der Massenkultur erkannte Theodor W. Adorno bereits 1944 in seinen Ausführungen über die Kulturindustrie in der zusammen mit Max Horkheimer verfassten und zum Klassiker avancierten Essay-Sammlung <i>„Dialektik der Aufklärung</i>“: <i>„Was an der Kulturindustrie als Fortschritt auftritt, das unablässig Neue, das sie offeriert, bleibt die Umkleidung eines Immergleichen …“</i> Der Medientheoretiker Vilém Flusser taufte die Re-Integration kulturellen Mülls in die Kultur in seinem terminologischen Raster <i>Kitsch</i>. Ein Begriff, den der deutsche Soziologe Norbert Elias 1935 in seinem Aufsatz <i>„Kitschstil und Kitschzeitalter“</i> bereits in ähnlicher Verwendung antizipierte. Roxy Music schmiedeten dann 1972 daraus den Song <i>„Re-Make/Re-Model“,</i> der seit damals als Catchphrase durch die Referenznation geistert. Die Sampling-Vorreiter Pop Will Eat Itself trugen das schicksalhafte Paradigma der Massenkultur als ihren Namen, prognostisch gemeint, aber eigentlich schon längstens Fatum. Und Simon Reynolds, der Poptheoretiker der Stunde, nennt dieses Phänomen des permanenten Geschichtsremix schließlich <i>Retromania</i>. Sein gleichnamiges Buch ist in aller Munde und eine letzte Zustandsdiagnose des kulturellen Zerfalls. 
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Pop lebt seit jeher von der Romantisierung bzw. der Mythifizierung seiner Historie. Im verklärten Aufguss des Vergangenen erfährt Pop jene Intensität, die für ihn so charakteristisch ist. Zentral ist hier die Überhöhung und hypertrophe Inszenierung des Erlebens mittels bewusster und unbewusster Erfahrungsmanipulation, sodass den einzelnen Stationen – von Konzerten über Disco-Nächte bis hin zum Geschlechtsakt danach – eine Außeralltäglichkeit zugeschrieben wird, die als Referenzpunkte in der persönlichen und der kollektiven Pop-Geschichte funktionieren. So wird beispielsweise das Jahr 1966 mit Dylans „<i>Blonde on Blonde“</i>, roten Schlaghosen, dem ersten LSD-Trip und berauschten Liebesnächten, als das Leben noch freier und einfacher war, zu einem sehnsüchtig angestrebten Idealzustand (natürlich egal wie das Jahr wirklich war). 
Alle Stationen von Pop werden immer wieder – sowohl im medialen Bereich als auch in der alltäglichen Kommunikation – als außergewöhnlich inszeniert und romantisiert. Es ist der <i>romantische Mehrwert</i>, der Pop seine Besonderheit und seine Ausstrahlung verleiht. Es ist dieser Mehrwert der viele Kritiker oft verleitet, anzunehmen, dass Pop von Natur aus mehr ist, als nur Freizeitunterhaltung. Es ist auch dieser Surplus, der ja in seiner Natur ein privater ist, aber meist generationenspezifische Überschneidungen hat, der von der Kulturindustrie ökonomisch funktionalisiert wird. 
Wie Martin Büsser in seinem Buch <i>„Antipop“</i> beschreibt, ist ein wesentlicher Prozess beim Ausbleiben tiefgehender Pop-Erfahrungen das Einsetzen der romantischen Sehnsucht nach dem Vergangenen. Die gegenwärtige Retro-Kultur, die ja ein zentraler Teil dessen ist, was Diedrich Diederichsen einst Pop II nannte, kann als die kulturindustrielle Verwertung der kollektiven Pop-Sehnsüchte verstanden werden. Die Recycling-Gesellschaft, eine Assoziation der Reizüberflutung und der Durch-Eventisierung, findet den nächsten Kick meist im Vergangenen: Die Pop-Geschichte soll die Leere des Jetzt und die fehlenden Momente der Euphorie kompensieren. Die Sehnsucht nach dem für einen selbst sinnvollen Außergewöhnlichen wird mit Reunions, Revival-Shows, 80er und 90er-Jahre-Parties und After Business-Clubbings im Studio 54-Stil eingelöst. 
In all den Retro-Inszenierungen wird das Gefühl geweckt, man sei Teil von etwas Besonderem, man sei Teil einer Generation oder zumindest einer historisch legitimierten Entität, die über ihre Geschichte zusammengeschweißt ist. Hier findet schließlich die Ausdehnung von Pop auf alle geschichtlichen Stationen einer Generation statt. Das kollektive Gedächtnis trennt hier nicht mehr zwischen Anti-AKW-Demos, Wickie, schwülen Disconächten, der Ölkrise und geschmacklosen Modeerscheinungen von Glockenjeans über bonbon-farbene Rollkragenpullis bis hin zum Glanzlippenstift und Mannerschnitten. In der Retro-Gesellschaft findet eine kollektive euphorische Überhöhung geschichtlicher Perioden statt, die von der Sehnsucht nach den „großen Momenten von Damals“ gespeist wird. 
Zentral ist, dass die Retro- und Revival-Kultur über Emotionen funktioniert. Das Wieder-Erleben bzw. das Wieder-Nachempfinden von Erfahrungen aus der jeweiligen prägenden geschichtlichen Periode basiert auf der selektiven Revitalisierung großer Gefühle. Bei den verschiedenen Revival-, Reunion- und Retro-Events tritt die Inszenierung großer Gefühle zu Tage: Die Erinnerung an vergangene Zeiten – die meist durch die Ausblendung des Negativen als unbeschwertere, bessere empfunden werden – lassen den Alltag vergessen. So wecken etwa die Songs und Sounds der 80er Jahre bei jener Generation, für welche diese historische Periode prägend war, bestimmte Emotionen und Erinnerungen. Diese wach gerüttelten Gefühle können mit vielen Lebensepisoden, von der ersten großen Liebe über die bestandene Matura bis hin zu den endlos erscheinenden durchgemachten Party-Nächten, in Verbindung stehen. &nbsp;
Die Frage ist, schleift der kulturindustrielle Emotionen-Loop gleich wie vor einem halben Jahrhundert? Oder hat sich etwas getan? Wer Augen und Ohren offen hat, kennt die Antwort schon längst. Die Beschleunigung hat auch vor dem Loop nicht Halt gemacht, er läuft schneller – viel, viel schneller, so unglaublich schnell, dass allen Protagonisten im Popland die Puste ausgegangen ist: Die Inhalte der alles überflutenden, digital omnipräsenten Archive werden im Nanosekundentakt geplündert, neu bestückt, umgedeutet und re-arrangiert, und über die Rezipienten mit philanthroper Gestik vergossen – so großzügig gab sich die Kultur noch nie zuvor. Doch Jovialität hat Nebenwirkungen: die Hörer sind ausgebrannt, die Tänzer auf Stillstandsdrogen. Raum und Zeit war noch nie so gestern wie im Heute des 21. Jahrhunderts. Zudem haben die Nullen und Einsen der Historisierung von Populärkultur in die Arme gespielt: Die Kultur ist endlich frei to be whatever, also gratis und soviel wert, wie man eben ihr zuschreiben mag und kann. Und vor der Kulisse des Immergleichen kollabiert so nebenbei der Kapitalismus. Vielleicht sollte Pop auf Kur gehen. Eine <i><link http://de.wikipedia.org/wiki/Luftkur - external-link-new-window "Opens external link in new window">Freiluft-Liegekur</link></i> a la Thomas Manns Zauberberg empfiehlt sich: Stundenlanges Suhlen in kräftigender Bergluft, Geist und Körper wieder in Gleichklang und kein Schwitzen mehr im Loop. <i><link http://www.schatzalp.ch/p.cfm?s=43 - external-link-new-window "Opens external link in new window">Davos</link></i> ist ein wunderbarer Ort, außerdem sei die Schweiz ziemlich krisensicher. Sagt man. 
Großartig ist, dass es Menschen gibt, die noch nicht im Burnout sind. Und sich weiter unterhalten wollen, über Pop, elektronische Musik und die Zukunft des Loop-Dilemmas. Löblich ist auch, dass sie dies nicht in vermeintlich krisensicheren Luftkurorten tun, sondern in Graz im Rahmen des <i>Elevate Festivals</i>: Der Londoner <i>Simon Reynolds</i>, der wichtigste zeitgenössische Poptheoretiker und Autor von Retromania, wird via Live-Stream einen Impulsvortrag halten, live vor Ort sind vertreten der Wiener Medienforscher und Informationsaktivist <i>Konrad Becker</i> von monoton, der zwischen Dub und Experiment wandelnde New Yorker Komponist <i>Raz Mesinai</i>, die 22-jährige, in Estland geborene und in London lebende Weird-Electronica-Chanteuse <i>Maria Minerva</i> und das viel gepriesene, von Berlin aus operierende Kunst meets Pop-Duo <i>Hype Williams</i>. 
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Letztere sind einer der bekanntesten Vertreter dessen, was in Auskennerkreisen als <i>Hypnagogic Pop</i> zirkuliert: Absurde, außerweltliche Lo-Fi-Soundscapes, die sich über einen grotesken Zitaterausch (vornehmlich Cheese und AOR-80er und 90er R’n’B) und sogenannte <i>„Demon Channels“</i> (James Ferraro) aus dem Historisierungs-Loop in eine Sphäre entrückter, tranceartiger Gelassenheit jenseits der Zwänge von Raum und Zeit winden. Hier wird das Stampfen der Popmaschine mittels popeigener Tools und mannigfaltiger unartiger Frequenzen (Rauschen galore) übertönt. In <i><link http://design.fh-joanneum.at/2011/06/holders-of-the-ego-pass/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Holders of the Ego Pass</link></i>, einer Kritik des heurigen <i>Sónar Festivals,</i> betonte ich, dass Hype Williams eine Art inkarnierte Hyperrealität seien, psychedelische Simulacra, die trotz der historisch einzigartigen Überreizung und Ausbeutung des Archivs, das Ende des Archivs anerkennen – es zelebrieren und in einem Wicker Man’schen Taumel abfackeln. Man darf gespannt sein, was Hype Williams zur Lage sagen werden, oder ob ihre Voice doch eher jene nichtstandardisierter, rauschhafter und verlorener Signifikanten ist. Eines ist jedoch sicher: Sobald jemand Hype Williams samplet, geht’s ab nach Davos!
<h3>Autor:</h3>
<b>Christoph Marek</b>, geb. 1976 in Wien, studierte Soziologie und Anglistik u. Amerikanistik in Graz und Oxford. Freier Redakteur für verschiedene Medien und Kulturinstitutionen (<i>Falter</i>, <i>testcard</i>, <i>HDA - Haus der Architektur Graz</i>, <i>springfestival </i>etc.). Musikveröffentlichungen und Kompositionen unter mehreren Alias, u.a. als <i>Marek</i> bei <i>niesom</i>. Texte zu Fragen der Kulturtheorie und Pop, eine soziologisch-vergleichende Monographie zur Genese von Pop und der Kultur des deutschen Schlagers: „Pop/Schlager“ (LIT, 2006). Christoph Marek lehrt am Studiengang Informationsdesign an der FH JOANNEUM, Graz. 
<link https://www.facebook.com/christoph.marek>https://www.facebook.com/christoph.marek</link>
<link http://www.marek-music.com/>www.marek-music.com</link>
]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Fri, 21 Oct 2011 11:56:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
		<item>
			<title>Offene Kommunikation beim Elevate Festival 2011</title>
			<link>http://2011.elevate.at/detail/news/offene-kommunikation-beim-elevate-festival-2011/</link>
			<description>Heute um 20:00 startet das Elevate Festival 2011 mit der Eröffnung im Dom im Berg. Die...</description>
			<content:encoded><![CDATA[Heute um 20:00 startet das Elevate Festival 2011 mit der <link 1425 - internal-link "Opens internal link in current window">Eröffnung im Dom im Berg</link>. Die Vorbereitungen laufen seit Tagen auf Hochtouren. Als ein besonders technisches Highlight bietet das Festival heuer in Kooperation mit der <link http://www.citycom.co.at/ - external-link-new-window "Opens external link in new window">Citycom Telekommunikation GmbH</link> kostenlosen Internet-Zugang im Dom im Berg und dem Forum Stadtpark für alle Besucher_innen. Das innovative Projekt „City-Access“ ermöglicht an beiden Veranstaltungsorten den schnellen und einfachen Einstieg ins WLAN-Netz.
Die Festivalbesucher_innen haben so die Möglichkeit, sich über eine eigene Einstiegsseite über die Veranstaltung und Gäste zu informieren und auch via <link 1831 - internal-link "Opens internal link in current window">Live-Videostream</link> am Festivals teilzuhaben. Ohne Eingabe eines Passworts kann damit kostenlos und nach Herzenslust gesurft und der neueste Stand an Informationen jederzeit abgefragt werden. ]]></content:encoded>
			<category>Elevate News</category>
			
			
			<pubDate>Thu, 20 Oct 2011 14:22:00 +0200</pubDate>
			
		</item>
		
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